Das Einsehen Ihrer POCT-Ergebnisse bereitet Ihnen Schwierigkeiten?

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datalabXpoct integriert Point of Care Testing (POCT) in den Laborergebnis- und Befundprozess.
Somit können POCT-Ergebnisse auf gleichem Weg wie Laborergebnisse eingesehen und dargestellt werden. Dabei ist allerdings zu beachten, dass zwischen Labor- und POCT-Ergebnissen unterschieden wird.

POCT beschreibt diagnostische Untersuchungen, welche in keinem Zentrallabor, sondern in Patientennähe durchgeführt werden. So findet man diese beispielsweise im Krankenhaus auf Krankenstationen, in öffentlichen Apotheken oder in Arztpraxen.

Schnelle Ergebnisse für rasche Entscheidungen

Im klinischen Alltag muss es oftmals schnell gehen und wichtige Entscheidungen müssen unter Zeitdruck getroffen werden. Gerade hier findet POCT große Bedeutung. Deshalb wird POCT vor allem auf Intensivstationen, in der Anästhesie, in Ambulanzen und in der Dialyse verwendet.
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Wichtige Parameter in Sekunden

In der Medizin gibt es sogenannte Notfallparameter, die in kürzester Zeit benötigt werden. Bei diesen Parametern handelt es sich für gewöhnlich um Elektrolyte, Blutgas- und Blutgerinnungswerte, Nierenfunktionswerte, Herzenzyme und andere Messwerte. Aber auch Urinuntersuchungen, Blutbilderstellungen oder der rasche Nachweis von Krankheitserregern sind mit POCT einfach durchzuführen.

Qualitätskontrolle

Mit datalabXpoct haben Sie die Möglichkeit, benötigte Geräte im Detail zu überwachen, Fehlfunktionen unmittelbar zu erkennen und sie entsprechen noch dazu Qualitätsstandards wie beispielsweise RILIBÄK.
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Optimale Unterstützung mobiler Geräte

Mobile Messgeräte, wie beispielsweise Blutzucker-Messgeräte, werden durch datalabxpoct optimal unterstützt.
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datalabXpoct Assistent

Um ermittelte Messergebnisse ohne Fall- oder Aufnahmezahl zuzuordnen, kann eine Webapplikation auf Basis Web 2.0. Technologie dafür herangezogen werden. Dieser Zwischenschritt entfällt sogar, wenn die Daten auf einem POCT-Gerät eingescannt werden können.

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    Einbindung der Geräte aller Hersteller

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    Keine eigene Patientenschnittstelle zum KIS notwendig (Patienten werden direkt  von datalabX® übernommen)

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    Keine eigene Datenbank notwendig (verwendet datalabX®)

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    Beschicken der POCT-Geräte mit Patienten-, Bediener-, Reagenzien- und Kontrollmaterialdaten möglich

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    Zentrale übersichtliche Qualitätskontrolle (auch Rilibäk)

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    Unterstützung des POCT1A-Standards

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    Automatische Übernahme der Patientenmesswerte in den Routinebefund (Markierung als POCT-Ergebnis möglich)

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    Stand-Alone Betrieb möglich (durch datalabX® mit eingeschränktem Funktionsumfang im Hintergrund)

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    Geräte mit POCT1A-Standard können direkt (ohne AIM – LGServer) angebunden werden

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    Laborgeräte, die über AIM (serielle Schnittstelle) angebunden sind, können ebenfalls als POCT-Geräte betrieben werden (Mischbetrieb)

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    Laborgeräte können als Routine- und als POCT-Gerät betrieben werden (automatische Zeitumschaltung auf Tag-/Nachtbetrieb)

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    Mischbetrieb mit herstellerspezifischer Softwarelösung möglich (Radiance, IT1000, etc.)

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    Manuelle Zuordnungen von Messungen, ohne bzw. mit fehlerhafter Patientenidentifikation  mit dem Web-basiertem POCT-Assistenten

Peter beantwortet gerne Ihre Fragen!

DI Peter Schöttel

Abteilungsleiter Softwareentwicklung

Tel: +43(0) 316 475328-207
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Softwareentwicklungs-Team